Britische Forscher glauben, dass Männer, die ein glückliches Leben führen möchten, nie heiraten sollten. Der Weg zum Männerglück heißt “Serien-Monogamie”: treu sein, aber alle paar Jahre die Partnerin wechseln.
In einer Studie mit 4430 Teilnehmern fanden die Forscher der Londoner Queen-Mary-Universität heraus, dass Männer, die zwar immer eine feste Partnerin haben, aber nie heiraten, am glücklichsten sind. Frauen hätten dagegen die wenigsten psychischen Probleme, wenn sie die erste Liebe ihres Lebens heirateten, schreiben Michaela Benzeval und ihre Kollegen in der Fachzeitschrift “Journal of Epidemiology and Community Health” (Bd. 58, S. 53).
Das Beste für Männer ist demnach die “Serienmonogamie”: Sie sind stets in festen Händen und dann auch treu, wechseln die Partnerin aber alle paar Jahre und heiraten nie. Frauen leiden den Ergebnissen zufolge viel stärker unter dem Ende einer Beziehung als Männer.
Entsprechend gehe es Single-Frauen, die noch nie mit einem Mann zusammengelebt haben, auch besser als solchen, die bereits mehrere Trennungen zu verkraften gehabt hätten. Männern macht es nach der Studie zwar auch zu schaffen, wenn eine Beziehung in die Brüche geht. Aber sobald sie eine Neue gefunden haben, ist der Kummer schnell vergessen…
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